Der auf diesem Gitter arbeitende Algorithmus musste entweder berechnen, mit welcher der benachbarten 26 Zellen das Partikel interagieren kann (
), oder man durchsucht pauschal alle 27 Zellen, die das Partikel enthalten bzw. die das Partikel enthaltende Zelle umgeben (
). Zweiteres ist wohl das Praktikablere, da hier mit einer Zellkantenlänge
der Wert
sehr nahe
ist. Ersteres macht nur Sinn, wenn die Zellkantenlänge
ist, was wiederum bedeuten würde, dass mit 20 Partikeln pro Zelle nur wenige dieser Partikel interagieren können.
Eine dynamische Speicherbelegung reduzierte zwar den Speicherbedarf auf 1B pro Zelle für leere Zellen, was mir allerdings zum einen nicht die schon angekündigten mehr als
Zellen (
B
TB) ermöglicht, zum anderen für manche Situationen, wie etwa Regen, den Aufwand für Speicher freigeben und Speicher reservieren
extrem in die Höhe treibt.