void Fluid::trianglelist2boundary(float * trianglelist, unsigned int firsttriangleid, unsigned int lasttriangleid)
Mit dieser Funktion werden lokale Grenzflächen definiert. Die Grenzbedingung wirkt sich particlesize bis
particlesize über die Dreiecksränder hinaus aus, wodurch Dreiecke sich ungewollt überlappen können. Partikel, die sich von der aktiven Seite dem Dreieck nähern, werden auf die erlaubte Seite verschoben.
Deshalb ist zu beachten, Wände mit genügend Abstand, also mindestens
particlesize anzuordnen.
Der Rechenaufwand ist nicht proportional zur Anzahl der Dreiecke, sondern zur Fläche der Dreiecke, da diese mit virtuellen Begrenzungspartikeln überzogen werden. Diese Begrenzungspartikel zählen zum maxparticlecount, sind aber bei weitem nicht so zeitraubend in der Berechnung, wie die bewegten Partikel, die die Flüssigkeit darstellen.
Nähere Informationen zu Kontrollpartikeln finden sich auch in Kapitel 3.2.2.
Leo Wandersleb 2005-01-17