Ziel war es, das extrem störende Springen der Oberfläche von einer Gitterposition zur nächsten zu beseitigen. Das ist auch gelungen. Einzelnen Partikeln wird genau eine Ecke zugeordnet, die im Partikelmittelpunkt liegt und wenn sich der Index dieser Zelle ändert sieht man das der Oberfläche nicht an.
Mit dieser Modifikation kann es zur Überschneidung von Hüllkurven kommen. Dies tritt verstärkt dann auf, wenn bereits einzelne Partikel wie in Abb. 4.10 (a) sehr groß dargestellt werden.
Gar wie in Abb. 4.11 (a) dargestellte entartete Flächen entstehen, wenn zugleich Flächen höherer Ordnung (Kapitel 4.4) verwendet werden und die Normalen ungünstig bestimmt werden. Beide Effekte fallen bei meiner Anwendung wahrscheinlich deshalb nicht ins Auge, weil mein Wasser nicht transparent ist. Leo Wandersleb 2005-01-17