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Technische Universität München

Fakultät für Mathematik










Partikelbasierte Fluidsimulation für
interaktive Anwendungen





Diplomarbeit von Leo Wandersleb





















Aufgabensteller: Prof. Dr. Thomas Huckle
Betreuer: Prof. Dr. Rüdiger Westermann
Abgabetermin: 17. Januar 2005












































Hiermit erkläre ich, die Diplomarbeit selbständig und nur mit den angegebenen Hilfsmitteln angefertigt zu haben.




München, den 16. Januar 2005

(Leo Wandersleb)

Zusammenfassung:

Wasser zu simulieren ist im Bereich der Computergrafik immer noch eine große Herausforderung. Auch wenn auf dem Gebiet der Offline-Simulation zunehmend plausible Resultate zu sehen sind, wie z.B. in den Kinofilmen ,,Titanic`` (1997), ,,Antz`` (1998) oder ,,Finding Nemo`` (2003), ist das Simulieren von Flüssigkeiten im interaktiven Bereich ein weitgehend unbestelltes Feld. Dank der erreichten Leistungsstärke aktueller PCs ist eine solche Simulation mit vernünftigem Aufwand realisierbar.

In der vorliegenden Arbeit soll der Ansatz von Matthias Müller, David Charypar & Markus Gross [2] fortgeführt werden und durch eine neuartige Datenstruktur der Speicherbedarf bei gleichzeitiger Vergrößerung des Simulationsgebiets verringert werden. Während das Programm zur vorliegenden Arbeit bei höheren Bildraten mit unter 15MB RAM auskommt, konnte das Simulationsgebiet auf das etwa hunderttausendfache gesteigert werden.



Leo Wandersleb 2005-01-17